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St. Petersburg - Zweitgrößte Stadt Rußlands

Sankt Petersburg ist nach Moskau die zweitgrößte Stadt Rußlands. Sie trägt Spitznamen wie „Nördliches Venedig“ und „Nördliches Palmyra“. Die Stadt rühmt sich mit herrlichen Brücken über die Neva, zahlreichen Flüsse und Kanälen, majestätischen Palästen und Kathedralen. St. Petersburg ist wahrscheinlich die einzige Stadt in der Welt, die so eine große historische Signifikanz innerhalb von so kurzer Zeit erlangt hat. Sie wurde 1703 als ein Zugang zum Meer gegründet, was für Rußlands zukünftige Entwicklung aus strategischen und ökonomischen Gesichtspunkten sehr wichtig war. Der Name der Stadt ist sehr symbolisch: Sie wurde nach Sankt Peter, den man aus der Bibel als Hüter des Schlüssels zum Paradies kennt, benannt. St. Petersburg ist heute eine der wichtigsten kulturellen, wissenschaftlichen und industriellen Städte in Rußland, die mehrere hundert Museen und Ausstellungshallen beherbergt. Große russische und ausländische Künstler, Dichter, Autoren und Komponisten bewunderten die Schönheit von St. Petersburg und feiern diese in ihren Arbeiten
 

DIE HIGHLIGHTS VON SANKT PETERSBURG:

 


Die Eremitage

Die Staatliche Eremitage ist in fünf prächtigen Gebäuden untergebracht, die von berühmten Architekten aus dem 18. und 19. Jahrhundert entworfen wurden. Der Winterpalast, früher die Residenz von russischen Herrschern, hält einen wichtigen Platz unter den anderen Bauten des gesamten Museums inne. Die Eremitage besitzt eine der herrlichsten Kunstsammlungen in der Welt, die die Entwicklung der Kultur und Kunst der gesamten Welt von der Steinzeit bis zum 20. Jahrhundert dokumentiert.

Die Peter-Pauls-Festung

liegt im historischen Teil von St. Petersburg. Die Festung, das erste Gebäude der neuen Stadt, wurde gebaut, um die Gebiete an der Neva, die im Nördlichen Krieg zurückgewonnen worden waren, vor möglichen Angriffen von schwedischen Truppen zu schützen. Der Ehrenplatz der Festung gebührt der Kathedrale von Peter und Paul. Die Kathedrale wurde von 1713 bis 1733 auf dem Gelände einer hölzernen Kirche zu Ehren der Apostel Peter und Paul gebaut. Das Design des Architekten Tresini zeichnet sich durch einen vergoldeten Kirchturm, der 122,5 Meter hoch ist und ein dominantes Attribut der Skyline erzeugt, aus. Die Festung wurde vor 1917 als politisches Gefängnis benutzt.

Kirche der Auferstehung Christi

Von der Kazansky Brücke aus kann man die Kirche der Auferstehung Christi sehen. Sie wurde gebaut, um an den Zarenmärtyrer zu erinnern, an der Stelle wo am 1. März 1881 I. Grinevitsky, ein Mitglied der politischen Gesellschaft des Volkswillens, Kaiser Alexander den II. tödlich verwundete. Die Kirche wurde mit Hilfe von Geld gebaut, das in ganz Rußland gesammelt wurde. Architektonisch läßt sie die Tradition des russischen Kirchenbaus im 17. Jahrhundert wieder aufleben. Im Besonderen sind die hier eingesetzten Techniken und Formen denen ähnlich, die für die berühmte Pokrovsky-Kathedrale (Basilus-Kathedrale), die auf dem roten Platz in Moskau steht, charakteristisch sind. Die Kirche sticht durch ihren komplizierten und pittoresken Entwurf sowie durch ihre reichhaltige und mehrfarbige Dekoration hervor.

Das Alexander-Nevsky-Kloster

Die Gründung des Alexander-Nevsky-Klosters steht in Verbindung mit wichtigen Ereignissen in der russischen Geschichte. Der russische Großfürst und Militärkommandant Alexander Yaroslavich errang 1240 einen wichtigen Sieg im Krieg gegen Schweden am Fluß Neva, für den er den Titel Nevsky erhielt und von der orthodoxen Kirche zum Nationalheiligen erklärt wurde. Am 30. August 1724 wurden die Überreste des heiligen Fürsten Alexander Nevsky aus der Stadt Vladimir nach St. Petersburg gebracht und in der St. Alexander Nevsky-Kirche des Klosters untergebracht. 1790 wurden sie in die neu gebaute und eingeweihte Dreifaltigkeitskathedrale überführt.

Da St. Petersburg von seinem Gründer als administrative, politische, wirtschaftliche und kulturelle Hauptstadt des neuen Rußland angesehen wurde, war das Alexander-Nevsky-Kloster als neues religiöses Zentrum des Landes ausersehen. Mit den Gräbern berühmter russischer Künstler des 18. Jahrhunderts in der Auferstehungskirche kann man das Alexander-Nevsky-Kloster als religiöses Zentrum St. Petersburgs und als wahre russische Ruhmeshalle ansehen.

Die Isaakskathedrale

ist ein eindrucksvolles Monument russischer Architektur. Dieses imposante Gebäude beherrscht das Stadtzentrum und hat auch einen neues Platz geschaffen. Zusammen mit der Peter und Pauls-Kathedrale und dem Marinemuseum bildet es einen wichtigen Teil des Stadtprofils. Die goldene Kuppel von St. Isaak ist von jedem Teil der Stadt aus sichtbar, sogar aus den Vororten.

Das Hauptgebäude des Marinemuseums

ist ein herausragendes Beispiel nicht nur russischer Architektur und ein wichtiger Erfolg der frühen Klassik. Es ist das architektonische und geographische Zentrum St. Petersburgs. Hier treffen sich drei wichtige Hauptstraßen, Nevsky Prospekt, Voznesensky Prospekt und Gorokhovaja-Straße.

Der Peterhof

Das weltbekannte Ensemble aus Palästen, Brunnen und Parks in Peterhof stellt ein hervorragendes Beispiel für die russische Kunst des 18. und 19. Jahrhunderts dar. Im frühen 18. Jahrhundert von Zar Peter dem Großen nicht weit von seiner neuen nördlichen Hauptstadt St. Petersburg gegründet, war Peterhof dazu ausersehen, die schönste herrschaftliche Sommerresidenz zu werden.

Der Ruhm für dieses gewaltige Werk geht an zahlreiche bekannte Architekten, Künstler und anonyme Handwerker aus dem Volk. Seine wunderbaren Parks, 176 Brunnen aller Arten und Formen, 4 Wasserfälle, majestätische Paläste, vergoldete Statuen, Gemälde und andere Kunstwerke lassen den Peterhof zu einem Juwel der Kunst werden. Er wird auch oft als welteinzige „Hauptstadt der Brunnen“ bezeichnet.

Petrodvorets wurde im 2. Weltkrieg beinah dem Erdboden gleichgemacht, was Sie heute bewundern können ist eine minutiöse Rekonstruktion im Zeichen der Erholung der Nation nach dem Krieg.

Puschkin (Tsarskoe selo)

Die Ländereien des Puschkin-Museums gehörten ursprünglich Peters Frau Katharina I. Für sie wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts ein bescheidener Palast (nach ihr Katharina-Palst genannt) erbaut, der später von F.-B. Rastrelly für Elizabeth I. im Barockstil umdekoriert wurde. Später wurde er zur bevorzugten Sommerresidenz Katharina der Großen (regierte 1762-1796), für sie von dem schottischen Architekten Charles Cameron im klassischen Stil verändert. Trotzdem behielt der Palast seine barocke Fassade und bleibt einer der schönsten Paläste der Welt. Etwas vergleichbares werden Sie nirgendwo außerhalb Rußlands finden. Im Inneren stehen pompöse barocke neben eleganten klassischen Interieurs.


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